Shanghai: Zverev lässt De Minaur keine Chance und steht im Halbfinale
Die Nummer eins der Welt gewinnt 6:4, 6:4 gegen Alex de Minaur und steht erstmals seit 2019 im Halbfinale von Shanghai. Am Samstag wartet Alejandro Davidovich Fokina.
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Die Nummer eins der Welt gewinnt 6:4, 6:4 gegen Alex de Minaur und steht erstmals seit 2019 im Halbfinale von Shanghai. Am Samstag wartet Alejandro Davidovich Fokina.

Ann Li wirft Rekordsiegerin Aryna Sabalenka beim zehnten Matchball raus, Jeļena Ostapenko wehrt drei Matchbälle gegen Jessica Pegula ab. Danach stoppt Shnaider auch Muchová.

Eine Woche nach seiner Aufgabe im Peking-Finale schlägt Alex de Minaur Karen Khachanov 6:3, 6:4 und fordert im Viertelfinale von Shanghai die neue Nummer eins Alexander Zverev.

Durch Alcaraz' Aus in Shanghai ist es amtlich: Alexander Zverev beendet das Jahr als erster Deutscher an der Spitze der Weltrangliste. Am Dienstag wartet Bublik.

Zverev gewinnt in Shanghai 6:4, 6:7, 6:3 gegen Halys, ohne einen Breakball abwehren zu müssen. Mit dem Halbfinale wäre er Nummer eins zum Jahresende. Nun wartet Bublik.

Zheng Qinwen schlägt Mirra Andreeva 7:5, 6:4 und gewinnt als erste Chinesin die China Open. Es ist ihr erster WTA-1000-Titel nach dem Comeback von der Ellbogen-OP.

Jan-Lennard Struff ist in Shanghai nach Satzführung an Daniil Medwedew gescheitert. Der Russe gewann 4:6, 6:4, 6:3 – in seinem ersten Match nach der Disqualifikation von Peking.
Alexander Zverev knickt gegen Wu Yibing mit dem linken Knöchel um, gewinnt aber 6:4, 7:6 und bleibt im Rennen um Platz eins. Nächster Gegner: Quentin Halys.

Rybakina, Titelverteidigerin Gauff, Osaka und acht weitere Spielerinnen sagen für Wuhan ab. Lilli Tagger und Tamara Korpatsch rücken ins Hauptfeld, Sabalenka ist die Topfavoritin.
Struff gewinnt in Shanghai 6:4, 6:4 gegen Landaluce und spielt jetzt erneut gegen Medwedew. Auch Hanfmann und Altmaier sind weiter, Zverev startet gegen Wu Yibing.
Die 20-jährige Nikola Bartůňková schlägt Karolína Muchová in 67 Minuten 6:3, 6:0 und trifft im Peking-Halbfinale auf French-Open-Siegerin Mirra Andreeva.
Jannik Sinner fehlt wegen seines Knies bis Jahresende – auch bei den ATP Finals in Turin. Alexander Zverev führt das Race mit 800 Punkten Vorsprung an.
Karolína Muchová gewinnt einen Krimi gegen Naomi Osaka und trifft nun auf Trainingspartnerin Bartůňková. Alexandrova fertigt Wimbledonsiegerin Nosková ab.
Novak Djoković gewinnt die China Open zum siebten Mal: Alex de Minaur muss im Finale mit einer Leistenverletzung aufgeben. Titel Nummer 102, Bilanz in Peking 34:0.
Ohne Sinner führt Alexander Zverev das Feld in Shanghai an. Im Halbfinale droht die Neuauflage des Peking-Krimis gegen Djoković, Alcaraz steht in der anderen Hälfte.
Beim Stand von 7:5, 5:3 traf Medwedew einen Zuschauer mit dem Ball und wurde disqualifiziert. Djoković steht bei 33:0 in Peking und trifft auf De Minaur.
Jannik Sinner hat seit Wimbledon kein Match bestritten und fehlt nun auch in Shanghai. Alexander Zverev kann dort erstmals die Nummer eins werden.
Alexander Zverev gewinnt in Peking den ersten Satz, doch Novak Djokovic siegt 4:6, 6:4, 6:4. Der Serbe steht nun bei 32:0 in Peking und hat Nadals Rekord übertroffen.
Nur 55 Minuten brauchte Alexander Zverev beim 6:0, 6:3 gegen Shang Juncheng. Im Viertelfinale wartet Novak Djokovic – in Peking seit 31 Matches ungeschlagen.
Satzrückstand, Behandlungspause, volle Arena gegen ihn: Novak Djokovic schlägt Lokalmatador Bu Yunchaokete und bleibt in Peking unbesiegt. Im Viertelfinale droht Zverev.
Topgesetzt und ohne Sinner im Feld: Alexander Zverev schlägt Cameron Norrie mit 15 Assen. Im Viertelfinale könnte Novak Djokovic warten, der in Peking noch nie verloren hat.
Nach knapp 20 Jahren auf der Tour ist Schluss: Kei Nishikori verliert in Tokio 4:6, 4:6 gegen Frances Tiafoe. Das Publikum feiert Asiens ersten Grand-Slam-Finalisten.
Djokovic steht in Peking nach dem Sieg über Borges bei 30:0. Struff ist weiter, Auger-Aliassime raus. Zverev startet als US-Open-Sieger gegen Norrie.
Daniil Medvedev gab im Finale von Hangzhou kein Aufschlagspiel ab und besiegte Freund Andrey Rublev 7:5, 6:4. Dritter Saisontitel – und Rückenwind für Turin.